Übersicht

Das erste zu bauende Teilstück der Glattalbahn war 2,5 Kilometer lang und führt vom Zürcher Hallenstadion nach Zürich Auzelg. Sechs neue Haltestellen erschliessen dabei das Zürcher Leutschenbachquartier, das Bauentwicklungsgebiet Glattpark in Opfikon sowie das Quartier Auzelg. An der ehemaligen Tram-Endhaltestelle Messe/Hallenstadion wurde die Glattalbahn mit dem Netz des Stadtzürcher Trams verbunden.

Parallel zur Glattalbahn entstand die neue Glattparkstrasse, welche den Stadtteil Glattpark von Süden her erschliesst und gleichzeitig das Leutschenbachquartier von einem Teil des Durchgangsverkehrs entlastet. Die Revitalisierung des Katzenbachs stellte ein weiteres wichtiges städtebauliches Element der neuen städtischen Verkehrsachse dar. Das damals kanalisierte Gewässer erhielt dabei einen neuen, naturnahen Verlauf und ökologisch aufgewertete Uferpartien.

1. Etappe
(Bild VBG – Für Grossansicht aufs Bild klicken)
PfeilAbschnitte und Teilprojekte der ersten Etappe

Die Realisierung der Etappe 1A1 erfolgte im Rahmen folgender Unternehmermandate:

  • Vorbereitungsarbeiten (Rückbauten, Aufschüttungen)
  • Tiefbauarbeiten Objekt Thurgauerstrasse (Glattalbahn und Strassenraumerweiterung)
  • Tiefbauarbeiten Objekt Auzelg (Glattalbahn, verlängerte Aubruggstrasse/Glattparkstrasse und Revitalisierung Katzenbach)
  • Totalunternehmer-Aufträge Objekt Bahntechnik (Energieversorgung, Fahrleitung und Kommunikationsanlagen, Gleisoberbau, Haltestelleninfrastruktur); diese Mandate wurden mit Optionen für die zweite und die dritte Etappe wie auch für die Erhaltung erteilt
  • Sanierung der Knoten Ringstrasse/Zürichstrasse und Ringstrasse/Überlandstrasse in Dübendorf (Projekte der Baudirektion des Kantons Zürich)