Meilensteine des Bauprojekts

Anfang 2001 gab die VBG bei den insgesamt 13 beauftragten Planer- und Ingenieurgemeinschaften die Ausarbeitung des Bauprojekts frei. Diese Arbeiten dauerten bis November 2001 und bildeten die Grundlage für den politischen Entscheidungsprozess (Kreditbewilligung) und das Plangenehmigungsverfahren gemäss Eisenbahngesetz. Das Bauprojekt umfasste folgende Module:

Bauprojekt und Plangenehmigung
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PfeilLeistungsmodule Bauprojekt

Bei der Erarbeitung des Bauprojekts wurde den Anliegen der Standortstädte und -gemeinden der Glattalbahn sowie den betroffenen kantonalen Stellen und Ämtern wiederum grosses Gewicht beigemessen. Zentrale Themen waren dabei die städtebauliche Integration der Glattalbahn, ihr Potenzial als image- und identitätsförderndes Vorhaben der Region sowie die damit verbundene Aufwertung des öffentlichen Raumes. Zusätzlich wurden auch die privaten Grundeigentümer in den Projektierungsprozess miteinbezogen.

Mit Abschluss des Bauprojekts präsentiert sich die Glattalbahn mit folgenden Eckwerten:

  • 12,7 Kilometer zweigleisige Neubaustrecken zwischen Zürich Oerlikon und Flughafen Fracht sowie zwischen Glattpark (ehem. Ambassador) und Bahnhof Stettbach
  • 20 neue Haltestellen
  • Verknüpfungen mit sechs S-Bahn-Stationen, zwei davon mit Anschlüssen an den Fernverkehr
  • Beförderungskapazitäten von 6000 bis 8000 Personen pro Stunde in beide Richtungen.

Bauprojekt und Plangenehmigung

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PfeilLinienführung und Haltestellen, Stand Bauprojekt (Nov. 2001)