Erfolgsgeschichte verlängern

Mit der Glattalbahn-Verlängerung Kloten wird eine leistungsfähige Verbindung in der Flughafenregion ausgebaut.

Verkehrsströme und Bevölkerungswachstum bewältigen

Die Glattalbahn-Verlängerung Kloten deckt die wachsenden Mobilitätsbedürfnisse, auch der Individualverkehr wird entlastet.

Menschen und Infrastruktur schützen

Ein unterirdischer Entlastungskanal minimiert das enorme Hochwasser-Risiko

Fuss- und Velowege ausbauen

Der Velohauptverbund mit parallelem Fussweg zwischen Bassersdorf und Kloten mit dem Arbeitsplatzgebiet Flughafen wird attraktiv gestaltet – für den Alltags- und den Freizeitverkehr

Altbach und Stadtzentrum aufwerten

Dank unterirdischer Hochwasserentlastung muss der Altbach nicht ausgebaut, sondern kann naturnah gestaltet werden

Siedlungsentwicklung unterstützen

Die Glattalbahn-Verlängerung ist das Rückgrat für die regionale Siedlungsentwicklung und die Weiterentwicklung des Klotener Steinacker-Quartiers

Drei Herausforderungen in einem Gesamtpaket lösen

Die Glattalbahn-Verlängerung, der Hochwasserschutz und die Velohauptverbindung bilden ein stimmiges Gesamtpaket

Synergien nutzen

Der Kanton Zürich löst drei Herausforderungen in einem Projekt – wirkungsvoll und nachhaltig

Aktuell

Bewegtes und bewegendes: Ein Blick in die Projekt-Werkstatt

Drei Herausforderungen in einem Gesamtpaket lösen 

Gesamtprojekt Glattalbahn-Verlängerung Kloten Lageplan

Kanton Zürich bedauert völlig unerwarteten Entscheid

Der Bundesrat hat bekannt gegeben, dass er im Rahmen der Agglomerations-programme der 4. Generation das Gesamtprojekt Glattalbahn-Verlängerung vorerst nicht mitfinanzieren will. Die Volkswirtschaftsdirektion und die Baudirektion bedauern den völlig unerwarteten Entscheid. Im Rahmen der Vernehmlassung werden sie sich dafür einsetzen, dass das Projekt von grosser Bedeutung für das Glattal und den Kanton Zürich doch noch berücksichtigt wird.

Glattal.Mini.Bahn. Stadtfest Kloten

Mit Schall und Rauch am Stadtfest Kloten

Mit Schall und Rauch fährt am Stadtfest Kloten die «Glattal.Mini.Bahn.» kleine und grosse Fahrgäste rund um die Reformierte Kirche Kloten herum. Gratis-Tickets und Informationen rund um die VBG sowie das Projekt Glattalbahn-Verlängerung Kloten sind am Stand der VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG erhältlich.

Glattalbahn Blumentrassee

Der Bundesrat gibt grünes Licht

Der Bundesrat hat der Glattalbahn-Verlängerung Kloten die Infrastrukturkonzession erteilt. Sie beinhaltet die Tramverbindung zwischen dem Flughafen und dem Entwicklungsgebiet Steinacker in Kloten. Damit schafft der Bundesrat eine wichtige Voraussetzung für die weitere Planung des umfassenden Gesamtprojekts.

Gesamtprojekt Glattalbahn-Verlängerung Kloten Lageplan

Das Gesamtprojekt

Das Verkehrssystem in der Region Kloten stösst an seine Grenzen. Zunehmende Staustunden und starke Belastungen durch Lärm und Luftverschmutzung sind die Folgen davon.
Die Mobilitätsbedürfnisse nehmen weiter zu. Das Glattal gehört zu den wachstumsstärksten Regionen im Kanton Zürich. Die Flughafenregion ist ein attraktiver Wirtschaftssandort, der mittel- und langfristig weitere Arbeitsplätze schafft. Diese Entwicklung ist mit zusätzlichen Pendlerströmen verbunden.
Ein weiteres Problem: Der Flughafen Zürich und die Stadt Kloten sind durch Hochwasser des Altbachs gefährdet.

Den drei Herausforderungen will der Kanton Zürich mit einem Gesamtpaket begegnen:

  • Verlängerung der Glattalbahn
  • Verbesserung Hochwasserschutz und Aufwertung Altbach
  • Ausbau Velo- und Fusswege

Nach Abschluss des Vorprojekts betragen die Gesamtkosten bei einer Kostengenauigkeit von +/- 20% rund 441 Millionen Franken.
Die räumliche Nähe und die Abhängigkeiten dieser drei Teilprojekte bedingen eine gemeinsame Bearbeitung.
Die Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG) ist im Auftrag des Kantons verantwortlich für die gemeinsame Planung.
Der Baustart ist ab dem Jahr 2026 vorgesehen.  Die Bauarbeiten werden ca. vier Jahre dauern. Die 3,3 Kilometer lange Stadtbahn wird den Flughafen Zürich mit dem Klotener Stadtzentrum und dem Steinacker-Quartier verbinden.