Stadtentwicklung Kloten
Die Erfolgsgeschichte um 3.3 km verlängern
Weiterführen, was sich bewährt hat und damit Antworten liefern auf das Bevölkerungswachstum und die Verkehrszunahme im Glattal – das ist die Idee der Glattalbahn-Verlängerung.
Aufgrund des grossen Ungleichgewichts zwischen Arbeitsplätzen (ca. 40’000) und Einwohnenden (knapp 23’000) ist die Wohnsituation in Kloten bereits heute sehr angespannt. Der Stadtrat von Kloten verfolgt deshalb eine aktive und nachhaltige Siedlungsentwicklung. Rückgrat dieser bereits eingesetzten Entwicklung ist die Glattalbahn zusammen mit der Velohauptverbindung.
Stadtentwicklung Kloten
Aufgrund des grossen Ungleichgewichts zwischen Arbeitsplätzen (ca. 40’000) und Einwohnern (knapp 23’000) verfolgt der Stadtrat von Kloten schon seit einigen Jahren eine aktive Siedlungspolitik. Durch den öffentlichen Verkehr gut erschlossene Orte werden verdichtet, um dringend benötigten, neuen Wohnraum zu schaffen.
Aus diesem Grund verfolgt der Stadtrat Kloten die Strategie, mit öffentlichem Verkehr gut erschlossene Orte zu verdichten, um damit neuen Wohnraum zu erstellen. Mit der Verdichtung der Gebäude wird aber auch in die Verbesserung der öffentlichen Räume (Stadtplatz, Stadtpark) investiert. Rückgrat dieser bereits eingesetzten Entwicklung ist die Glattalbahn. Mit der Glattalbahn gelangen die Einwohnerinnen und Einwohnern innert wenigen Minuten zum Flughafen, welcher für viele Klotenerinnen und Klotener Arbeitsplatz und ÖV-Drehscheibe darstellt. Auch der Circle mit über 4000 Arbeitsplätzen wird damit innert weniger Minuten als Arbeits- und/oder Freizeitort erreichbar.
Vergleiche mit Stadtentwicklung Kloten auf kloten.ch
«Kloten verbindet Menschen, Orte, Potenziale. Dieser Kernsatz unserer ‹Vision Kloten 2030› kann mit der Verlängerung der Glattalbahn verwirklicht werden: die Stadt Kloten und der Flughafen werden miteinander verbunden. Die Stadt Kloten richtet ihre Ortsplanung deshalb schon seit Jahren an der zukünftigen Linienführung der Glattalbahn aus. Mit dem Circle hat sich am Flughafen ein neuer Stadtteil etabliert. Dieses riesige Arbeitsplatz- und Freizeitgebiet muss mit den Wohngebieten verbunden werden, vorzugsweise mit dem öffentlichen Verkehr. Nur so kann der Zusatzverkehr bewältigt werden. Kloten bekennt sich vorbehaltlos zu diesem Verkehrsträger.»
René Huber, Stadtpräsident Kloten